CBD (Cannabidiol) ist eine der wirksamsten Hauptkomponenten bei vielen medizinischen Cannabis-Sorten. Ein hoher CBD-Anteil ist das Ziel. Je höher der Anteil an CBD, desto höher die Wirkung. Das Cannabinoid CBD hilft Entzündungen zu bekämpfen und ist wirksam gegen Übelkeit sowie gegen Schmerzen. Es ist ein erstaunliches und medizinisch vielseitiges Cannabinoid. CBD findet Anwendung in der Schmerztherapie, zeigt aber auch Wirksamkeit bei der Behandlung von Stimmungsstörungen und Ängsten und es gibt deutliche Hinweise, ein vielversprechender Anti-Krebs-Wirkstoff zu sein.

Der Einsatz CBD-reicher Cannbis-Sorten mit einem nur sehr geringer THC-Konzentration unter 0,3 % stellt für viele Patienten eine geeignete Behandlungsform dar, Entzündungen, Schmerzen und Spasmen zu behandeln, wenn keine euphorische oder ermüdende Wirkung gewünscht ist.

Laut einer aktuellen Studie der Universität von Kentucky kann Cannabidiol (CBD) bei physiologischen Veränderungen im Gehirn helfen, diese Schäden wieder auszugleichen. Die Studie ergab, dass bei 48,8 % der untersuchten Patienten die Verabreichung von CBD zu einer Reduktion der neurodegenerativen Schäden im Cortex führte. Viele Cannabis Konsumenten haben schon früher bemerkt, dass die Verwendung von Marihuana die Auswirkungen eines „Katers“ unglaublich erleichtern kann. Mit dieser Studie wird deutlich, dass die Verwendung von Cannabinoiden in der Medizin und deren Potential auf einer ganz neuen Ebene gesehen werden müssen.

Inwieweit Hanf hilfreich bei der Behandlung von Ängsten ist, hängt stark von der jeweiligen Sorte ab. Der CBD-Gehalt scheint dabei ein entscheidender Faktor zu sein. Im Rahmen einer Studie, die sich mit den Auswirkungen von CBD auf soziale Ängste beschäftigt hat konnte gezeigt werden, dass Personen, die mit CBD vorbehandelt wurden, signifikant weniger Angst und Unwohlsein beim Halten einer Rede hatten. Die Autoren dieser Studie betonen die Vorteile, die CBD gegenüber Standard-Angstbehandlungen wie dem Einsatz von Antidepressiva hat. CBD hat eine schnelle Anlaufphase und gleichzeitig keinerlei Nebenwirkungen. Außerdem führt es zu keinen Entzugserscheinungen wie zahlreiche andere Medikamente die in der Angsttherapie zum Einsatz kommen.

In den letzten Jahren haben Wissenschaftler der Internationalen Gesellschaft für CBD Forschung (ICRS) mit einer Reihe von molekularen Signalwegen die therapeutische Wirkung von CBD aufgezeigt! Eine praeklinische Studie von Dr. Sean McAllister und seine Kollegen am California Pacific Medical Center in San Francisco haben erwiesen, wie CBD ein Gen namens ID-1, welches mit aggressiven Krebsarten wie Brustkrebs in Verbindung gebracht wird, tötet. Dieses Gen ist für das Metastasieren von Krebszellen verantwortlich! Die Hemmung der ID-1-Gene ist somit eine ausgezeichnete Strategie für die Krebstherapie. „Cannabidiol bietet Hoffnung auf eine nicht-toxische Therapie, die aggressive Formen von Krebs ohne die schmerzhaften Nebenwirkungen der Chemotherapie behandeln könnte“, sagt McAllister. Diese Feststellung führt zu der naheliegenden Einschätzung, dass wohl der Genuss von Hanf das Beste ist, was Krebs-Patienten tun können. Zum einen dient CBD der Prävention sowie der Bekämpfung von Krebs und zum anderen hilft es die Symptome der Krankheit und auch der Therapie zu lindern (wie Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit).

Studie von McAllister

Diese Bilder stammen aus der Studie von McAllister. Vergleichen wir die unbehandelten Brustkrebszellen im linken Bild mit den Krebszellen die mit CBD behandelt wurden, kann man hier klar erkennen dass CBD das Wachstum der Krebszellen stoppt!

Von Professor Robert Melamede, Ph.D. Leiter des Biologie-Departments der Universität Colorado.

Das Cannabinoid-System existiert seit etwa 600 Millionen Jahren, es ist älter als die Dinosaurier. Das Cannabinoid-System evolvierte kontinuierlich und ist von allen neuen Spezies übernommen worden. Für das „Futtern und Füttern“ spielt das Cannabinoid-System eine zentrale Rolle…

CBD Video

  1. Cannabinoide kommen in jedem lebenden höheren Tier über der Stufe von Polypen und Molluskeln vor, mit Ausnahme der Insekten. Das Cannabinoid-System hält den Körper im homöostatischen Gleichgewicht.
  2. Mütter geben ihren Babys eine Ladung Cannabinoide mit der Muttermilch um ihnen Heißhunger zu verschaffen – damit sie das Essen lernen. (Weil sie durch die Nabelschnur gefüttert wurden, können Babys das noch nicht)
  3. Mäuse ohne einen CB1- Cannabinoid-Rezeptor mögen keinerlei Veränderung. Wenn sie in eine andere Ecke des Käfigs gesetzt werden, regen sie sich auf, wenn man sie an den alten Punkt zurücksetzt entspannen sie – um sich wieder zu erregen, wenn man sie umsetzt. Kommentar: Ich frage mich ob manche Leute, besonders „Drogenkrieger“, vielleicht auch einen blockierten CB-1-Rezeptor haben und sich deshalb jeder Veränderung widersetzen – während Leute wie wir, mit einem unblockierten CB-1-Rezeptor, die Vorteile genießen, viel entspannter sind und keine Angst vor Veränderungen haben. Ein interessanter Gedanke – und erstaunlicherweise absolut korrekt: Die Gehirne vieler Menschen sind nicht fähig gute CB-1 / CB-2 -Verbindungen herzustellen.
  4. Alle neuen Spezies benutzen Cannabinoide.
  5. Durch ihr Lebendigsein und das Atmen von Luft produzieren unsere Körper „freie Radikale“. Cannabinoide helfen, dies rückgängig zu machen.
  6. Cannabinoide töten Gehirnzellen, aber die Zellen, die sie töten werden „Glioma“ genannt, es sind die Tumorzellen bei Gehirnkrebs. Alle anderen Gehirnzellen werden von Cannabinoiden geschützt und geheilt.
  7. Cannabinoide schützen gegen Sonnenbrand und Hautkrebs wegen der CB-1-Rezeptoren in unserer Haut.
  8. Cannabinoide verlangsamen den Alterungsprozess. Mäuse, deren Gehirn auf Cannabinoide reagiert leben länger als solche, deren CB-1-Rezeptor blockiert wurde.
  9. Die Aktivitäten in den evolutionären fortgeschrittenen Bereichen des Gehirns beruhen auf Cannabinoid-Rezeptoren und fördern höhere Ebenen des Bewußtseins.
  10. Cannabinoide wurden sogar in weißen Blutkörperchen gefunden (CB-2-Rezeptoren). Diese CB-2-Rezeptoren wurden vorwiegend in immunologischen Zellen gefunden, die den Wechsel des Immunsystems in den „Anti-Entzündungs“-Zustand regulieren.
  11. Cannabinoide schützen das Herz vor Arhytmie.
  12. Die Methode,  Schmerzen zu lindern, betrifft die speziellen Nerven der Schmerzübertragung. Sie werden Vanilloid-Rezeptoren genannt. Die Anandamide, der vom Körper selbst produzierte Marihuana-Wirkstoff, verbinden sich mit den Nervenenden und reduzieren den Schmerz. Anandamide werden vom Körper als Antwort auf eine Reihe von Zuständen produziert. Zum Beispiel verhindert Aspirin den Abbau von Anandamiden und hilft deshalb gegen Schmerzen. Wie viele alte Damen, die sagen, dass sie „niemals“ Marihuana konsumieren würden, nutzen das körpereigene Äquivalent ohne das überhaupt zu wissen?
  13. In den meisten Fällen von Krankheiten des Auto-Immunsystems produzieren die Immunzellen des Körpers „freie Radikale“, die den eigenen Körper wie ein fremdes Objekt angreifen. Cannabis bringt das Immunsystem in den entzündungshemmenden Zustand und hilft, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen – und somit das Leben zu verlängern.
  14. Der Wirkstoff von Marihuana besteht nicht nur aus THC, sondern auch aus dem nicht-psychoaktiven Cannabidiol (CBD). Der Mechanismus ist noch nicht genau erforscht, klar ist jedoch, dass Hanf mit hohem CBD-Gehalt das psychoaktive „High“ des THC reduziert.
  15. Außer sich an die Rezeptoren in den höheren Bereichen des Gehirns anzuhängen, wirken Cannabinoide noch in vielen anderen Teilen des Körpers – sie wirken auf die Haut und viele andere Stellen ein.
  16. Pharmazeutische Firmen arbeiten an der Synthetisierung verschiedener Cannabinoid-Komponenten und neuen Sorten von Marihuana. Wenn sie erfolgreich sind, werden wir eine größere Auswahl haben, welche Cannabinoide welchen Bereichen des Körpers am besten nutzen.
  17. Wegen der Lokalisierung von CB-1 / CB-2 als Hauptrezeptoren des Gehirns scheint es der natürliche Weg der Menschheit zu sein, mehr „stoned“ zu sein.
  18. Laut einer Studie über die Gehirnfunktion von 150 depressiven Patienten schützt Cannabis vor dem Absterben gesunder Zellen und schützt die Nerven.
  19. Cannabinoide erweitern die Bronchien und helfen Asthmapatienten zu atmen.
  20. Cannabinoide kontrollieren, wie wir die Zukunft sehen. Wenn du mit schlechten Erfahrungen erfüllt bist, hast du Angst vor der Zukunft. Mit reichlich Cannabinoiden dagegen willst du in der Zukunft sein. Unfähigkeit zur Veränderung gegen freudige Begrüßung der Zukunft und des Wechsels.
  21. Cannabinoide können vor verschiedenen Krebsarten schützen – sie könnten in der Zukunft auch dazu beitragen, Krebserkrankungen zu heilen. Sie haben eine Methode entwickelt, die schlechten Zellen zu töten und die guten Zellen zu schützen.
  22. Cannabinoide lindern Leberkrankungen und unkontrollierbaren Juckreiz. Sie wirken ebenso gegen Schlaflosigkeit und Depression – und das seit Millionen von Jahren.
  23. THC in geringer Dosierung mindert Angst, während hohe Dosierung Ängste fördern kann. Das Rauchen von Marihuana kann Angst mindern. Oral eingenommen verändert sich Delta-9-THC beim ersten Durchgang in der Leber zu Delta-11-THC, das fünfmal höhere psychoaktive und sehr viel längere Wirkung hat.
  24. Cannabis schützt Nervenzellen vor dem Absterben und schützt deshalb auch vor Alzheimer.
  25. Kopfverletzungen verursachen eine verstärkte Produktion von körpereigenen Cannabinoiden, mit denen der Körper sich schützt; auch vor Nervengas schützt sich der Körper mit Cannabinoiden. Cannabinoide regen die Aktivierung eines speziellen Gens an. Dies ist unter anderem an einem Modellorganismus, einem einfachen Wurm, erforscht worden. Dieser Würmer haben ein sehr einfaches Nervensystem und es stellte sich heraus, dass die beteiligten Moleküle den sogenannten „transcription factor“ regulieren, der diese Gene „einschaltet“. Wenn der Ausdruck dieses bestimmten Gens aktiviert wird, wird die Lebensdauer der Würmer verlängert. Dies haben wir schon bei den Mäusen gesehen. Weil Marihuana „freie Radikale“ zerstört, leben Menschen, die Cannabis benutzen, länger und sehen jünger aus. Marihuana fördert die Gesundheit durch seine Wirkung auf Nervenzellen, indem es das Immunsystem im Gleichgewicht hält und die Fettablagerungen im Herz-Kreislaufsystem mindert.
  26. Neue Forschungen haben gezeigt, dass das Argument, Cannabis müsse illegal bleiben, weil es „Krebs erzeugt“, nicht länger Gültigkeit hat. In der Kehle gibt es Nikotin-Rezeptoren, aber keine Cannabinoid-Rezeptoren. Zellen haben ein biochemisches Programm das „Apoptosis“ genannt wird; das wird aktiviert, wenn Zellen schon zu sehr zerstört sind, um sich selbst zu reparieren – sie begehen Selbstmord. Dies wird auf biochemischen Wege kontrolliert. Nikotin aber aktiviert einen Pfad, der die Zellen am Sterben hindert. Etwas zu Rauchen bringt immer Carcinogene in die Atemwege und das Herz-Kreislaufsystem. Zellen, die vom Rauch zerstört sind sterben ab -und das soll auch geschehen, sie sterben bevor sie zu Krebszellen werden.
  27. Dass Cannabinoide schmerzlindernd wirken, ist lange bekannt. Doch erst seit kurzem kennen wir auch die molekularen Mechanismen des Schmerzes und des Cannabinoid-Systems. Wir wissen jetzt, dass es Überschneidungen zwischen dem Cannabinoid-System und dem körpereigenen Opiat-System, den Endorphinen, gibt – und dass sie sich gegenseitig verstärken. So können Menschen, die zur Schmerzbekämpfung auf Morphin angewiesen sind, ihre Dosierung um 50% senken, wenn sie Cannabinoide benutzen.
  28. In jedem einzelnen System unseres Körpers – Nervensystem, Verdauungssystem, Reproduktionssystm, Immunsystem – sind Cannabinoide involviert, um das aufrecht zu erhalten, was wir homöostatische Balance – Gleichgewicht – nennen. Das Cannabinoid-System gibt die Möglichkeit, uns auf friedliche und freundliche Art auf Veränderungen einzustellen und dafür offen zu sein. Das Cannabinoid-System ist ein holistisches Gesundheitsprogramm. Das Gleichgewicht für eine optimale Gesundheit beruht auf dem Cannabinoid-System. Deshalb sollte Cannabis überall erhältlich sein und angemessen benutzt werden.

Dr. Robert J. Melamede Ph.D. Chairman of the Biology Department of the University of Colorado: Conducting Scientific research on Cannabinoids Phone: 719-262-3135 University of Colorado 1420 Austin Bluffs Parkway Room 232 PO Box 7150 Colorado Springs, CO 80933-7150 rmelamed@uccs.edu

Eine Studie, die im International Journal of Pharmacology veröffentlicht wurde weist darauf hin, dass CBD verantwortlich für die Neurogenese im Gehirn ist (Bildung von Nervenzellen). Diese Bildung neuer Neuronen kommt vor allem im Hippocampus vor, dem Teil im Gehirn, in dem Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammenfließen und der für bewusste Erinnerung und Steuerung zuständig ist.

Ursprünglich ist man davon ausgegangen, dass Neurogenese im Erwachsenenalter unmöglich sei. Aktuelle Studien haben jedoch gezeigt, dass dies auch bei Erwachsenen möglich ist, wenn auch nur in geringerem Umfang und langsamer. Bislang gibt es noch wenig Wissen über die Bedeutung der Neurogenese im Erwachsenenalter. In den letzten Jahren wird zunehmend mehr Forschung darüber betrieben, vor allem auch im Zusammenhang mit CBD.

Man geht inzwischen davon aus, dass die Produktion neuer Nervenzellen bei Erwachsenen mit dem Auftreten von Depressionen korreliert. Während Entspannungsaktivitäten wie Sport die Rate der Neuronen-Produktion erhöhen, nimmt die Produktion unter dem Einfluss von Stress ab. CBD kann helfen, neue Neuronen zu bilden und Stress zu reduzieren. Die Forschung zur Neurogenese legt also nahe, dass es hilfreich sein kann Stress zu regulieren. Eine Gruppe von Forschern aus Brasilien und Spanien fand kürzlich heraus, dass es einen Zusammenhang zwischen der Neurogenese und den angstreduzierenden Effekten von CBD gibt. Sie entdeckten auch, dass CBD die Bildung von Neuronen anspornt und die Auswirkungen von chronischem Stress reduziert.

Es gibt eindeutige Anhaltspunkte dafür, dass Cannabis vorteilhaft bei der Behandlung von neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer ist. Eine Gruppe australischer Wissenschaftler, die von Dr. Tim Karl geführt wurde, veröffentlicht in einer Ausgabe des Magazins Psychopharmakologie die Zusammenhänge von CBD und dem Rückgang einiger der mit Alzheimer verbundenen Symptome. Alzheimer stellt für die Betroffenen und deren Umfeld eine hohe Belastung dar. Es gibt kaum ausreichendes Wissen um die Erkrankung und deren erfolgreiche Behandlung. Untersuchungen legen nahe, dass es von einer Art Plaque im Gehirn, Entzündungen und Oxidation verursacht wird, neben weiteren anderen Faktoren. Das auffälligste Hauptsymptom stellt dabei der Rückgang der kognitiven Fähigkeiten dar und die Unfähigkeit, bekannte Personen wiederzuerkennen. Das australische Forscherteam fand heraus, dass eine CBD-Behandlung offensichtlich einen deutlichen Einfluss hat, diese Symptome zu reduzieren.

Eine Überprüfung der Literatur ab 2009 zeigt, dass CBD Angst lösende, neuroprotektive, blutdrucksenkende, krampflösende, anti-bakterielle, Krebszellen bekämpfende sowie entzündungshemmende Effekte besitzt. Darüber hinaus stimuliert es das Knochenwachstum und stärkt und erhöht die Effizienz der Mitochondrien, der Kraftwerke der Zellen, der verantwortlich ist, dass diese funktionieren. Mittlerweile werden spezielle medizinische Cannabis-Sorten gezüchtet, die eine besonders hohe CBD-Konzentration aufweisen.

  • CBD kann außerdem helfen, die psychotischen Symptome von Schizophrenie zu reduzieren.
  • CBD trägt dazu bei, die Belastung, die während einer Chemotherapie für das Herz entsteht, signifikant zu reduzieren.
  • CBD kann bei der Bekämpfung verschiedener aggressiver Krebsarten helfen.
  • Cannabis-Extrakte mit einem hohen Anteil an CBD stellen eine effektive Behandlungsform für Magen-Darmerkrankungen dar.

Man hört und liest Vieles über die Wirkung von Hanf, speziell im Zusammenhang mit Krebs. Man kann sich nicht wirklich sicher sein, ob die Quellen auch wirklich der Wahrheit entsprechen und oft scheint es uns „zu schön zu sein um Wahr zu sein“. Um hier Licht ins Dunkel zu bringen, führen wir anbei 34 Links zu medizinischen Studien, die sich alle samt mit dem Thema Hanf und Krebs beschäftigt haben.

CBD BEI HIRNTUMOREN

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Hirntumoren.

CBD und andere Cannabinoide hemmen Tumorwachstum, des weiteren haben Cannabinoide eine antitumorale Wirkung. Auch beschäftigt sich die Forschung mit der Wirkung von Cannabidiol (CBD, nicht psychoaktive Cannabinoid-Verbindung) auf menschliche Gliom-Zelllinien. Cannabidiol kann Zelltod von Gliomzellen bewirken. Cannabidiol kann eine signifikante Antitumor-Aktivität erzeugen. Hirntumore zeigen hohe Resistenz bei klassischen Anti-Krebs-Behandlungen. Cannabinoide führen zu einer Umkehrung der Tumor-Aktivität.

CBD BEI MUNDKREBS UND RACHENKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Mundkrebs und Rachenkrebs.

Studien ergaben, dass CBD Cannabinoide giftig für hochmaligne orale Tumoren wirken und diese somit zerstören.

CBD BEI BRUSTKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Brustkrebs.

CBD (Cannabidiol) reduziert die Tumormasse bei Brustkrebs deutlich. THC als auch Cannabidiol reduzieren Brustkrebs-Zellwachstum drastisch. Cannabinoide hemmen Krebszellproliferation (schnelles Wachstum von Krebszellen) Cannabinoide hemmen Brustkrebs-Zellproliferation.

CBD BEI LUNGENKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Lungenkrebs.

CBD hemmt den Wachstumsfaktor von fortgeschrittenem Lungenkarzinom und Zellwanderung. Cannabinoide hemmen Wachstum von Krebszellen Bestätigt die Effizienz von CBD bei der Behandlung gegen Lungenkrebszellen.

CBD BEI PROSTATAKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Prostatakrebs.

Studien zeigen eine Abnahnme der Prostata Krebszellen durch Cannabinoide – CBD. Mehrere Studien skizzieren die Wirksamkeit von CBD auf Prostatakrebs. CBD hemmt die Lebensfähigkeit von Krebs-Zellen.

CBD BEI DARMKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Darmkrebs.

In Studien wird gezeigt, dass Cannabidiol (1) schützende Effekte in einem Experimentalmodell von Darmkrebs zeigt und (2) Selbsttötend (antiproliferativ) auf kolorektale Karzinomzellen wirkt.

CBD BEI EIERSTOCKKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Eierstockkrebs.

CBD BEI BLUTKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Blutkrebs.

CBD Krebs-Wachstumshemmung, sowie Herbeiführung des Zelltodes bei Krebszellen durch Cannabinoide bei Blutkrebs. CBD – Cannabinoide wirken antiproliferativ (gegen Gewebevermehrung) und pro-apoptotische (Programmierter Zelltod). Cannabinoide fördern die Apoptose (Programmierter Zelltod) in Leukämiezellen

CBD BEI HAUTKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Hautkrebs.

CBD BEI LEBERKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Leberkrebs.

Cannabinoide reduzieren die Lebensfähigkeit der HCC-Zelllinien (Leberkarzinomzelllinie) und reduzieren das Wachstum.

CBD BEI BAUCHSPEICHELDRÜSENKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Blutkrebs.

Cannabinoide führen zur Apoptose von Krebszellen, hemmen das Wachstum von Tumorzellen und verhindern die Ausbreitung von Pankreastumorzellen.

BEI GALLENBLASENKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Gallenblasenkrebs.

CBD BEI BLASENKREBS

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Blasenkrebs.

CBD BEI KREBS IM ALLGEMEINEN

Wissenschaftliche Studien zur Wirkung von CBD bei Krebs im Allgemeinen.

Unabhängige Studien zeigen die Anti-Krebs Eigenschaften der Cannabinoide und Endocannabinoide, die, wenn sie angewendet werden die Verbreitung diverser Krebsarten verhindern kann. Darunter Prostatakrebs, Burstkrebs, Magenkrebs, Lungenkrebs, Leukämiezellen, Hautkrebs, Uteruskrebs, Neuroblastom, veränderungen der Epithel, Pankreastumoren, Mundkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Gallengangskarzinom und Lymphdrüsenkrebs.

Allein in Deutschland leiden circa 10 Millionen Menschen unter chronische Schmerzen. Die Ursache für diese Volkskrankheit ist entweder ein Nachruf einer verheilten Krankheit oder ein Hinweis auf eine unheilbare Krankheit. Oftmals kann es sich aber auch um einen Phantomschmerz handeln – es tut etwas weh, was gar nicht mehr weh tun kann. Cannabidiol kann eine positive Wirkung bei Schmerzen aller Art nachgewiesen werden. Hilft CBD bei chronischen Schmerzen oder nicht?

Die weltweit verbreitete Krankheit „Epilepsie“ findet ihren namentlichen Ursprung im Griechischen und bedeutet Angriff oder auch Überfall. Im Deutschen nennt man Epilepsie auch Fallsucht. Doch kann CBD bei Epilepsie Symptome lindern?

Die Krankheit Krebs, auch umgangssprachlich die Geißel der Menschheit genannt, hat ihren Namen aus ihrer ureigenen Eigenschaft, sich kriechend im Körper zu verbreiten. Sie krabbelt im übertragenen Sinne lautlos und oftmals unentdeckt durch den menschlichen Organismus und verbreitet sich auch genauso schleichend. Einmal besiegt kann der Krebs dennoch immer wieder kommen und das endet dann nicht selten tödlich. Krebs zählt, einfach ausgesprochen, wohl zu den schlimmsten Krankheiten, die einen Menschen heimsuchen können.

Die Bezeichnung der Volkskrankheit stammt aus dem griechischen und bedeutet „halber Schädel“. Aktuell leiden circa 10% der menschlichen Bevölkerung unter der neurologisch bedingten Krankheit. Dabei sind am häufigst betroffen Frauen. In Deutschland allein gibt es circa 8 Millionen Menschen, die unter Migräne leiden. Hauptsächlich sind Menschen im Alter von 25 bis 45 Jahren betroffen, doch können sich bereits im frühen Kindesalter die ersten Anzeichen (häufig starke Kopfschmerzen) des Krankheitsbildes abzeichnen. Nicht nur wir vom CBD Ratgeber haben uns die Frage gestellt, ob CBA bei Migräne helfen kann.

Die weitverbreitete Krankheit hat ihre Bezeichnung aus dem griechischen und bedeutet übersetzt Atemnot. Im Ganzen ausgesprochen nennt man sie Asthma bronchiale. Asthma ist eine chronische wie auch entzündliche Erkrankung der Atemwege, genauer gesagt: Der Bronchien. Zu verstehen ist darunter eine Überempfindlichkeit der bronchialen Atemwege. Wir beschäftigen uns mit der Frage: Kann CBD bei Asthma helfen?

Depressionen (lat. Deprimere, „niederdrücken“) stellen wohl das älteste und bekannteste psychische Krankheitsbild dar, welches den Menschen bekannt ist. Die Depression zählt aus medizinischer Sicht zu den affektiven Störungen. Oftmals spricht man schnell von einer Depression, sobald ein vorübergehender Anflug von schlechter Laune zu spüren ist. Doch das ist natürlich falsch. Eine depressive Verstimmung durchläuft jeder Mensch mindestens einmal in seinem Leben. Doch diese reguliert sich in den meisten Fällen wieder von selbst. Kann CBD bei Depression helfen? Wie überstehe ich die depressive Phase?

Parkinson wird umgangssprachlich auch als Schüttelkrankheit bezeichnet und zählt zu den degenerativen Krankheiten. Damit ist gemeint, dass bei einer Parkinson-Erkrankung Nervenzellen absterben. Betroffen sind hiervon die Zellen, die unsere Motorik steuern. Das erklärt die sichtbar starke Einschränkung der Motorik und die unkontrollierten Zuckungen eines Parkinson-Patienten. Die Hauptursache für diese Symptome ist der Botenstoff Dopamin. Dieser wird benötigt, um die für die Motorik verantwortlichen Nervenzellen zu produzieren und zu regulieren. Kann CBD bei Parkinson helfen?

Die Bezeichnung Rheuma stammt aus dem altgriechischen und bedeutet soviel wie Strom oder Fluss. Erstmals wurde die Krankheit Mitte des 15. Jahrhunderts beschrieben. Dabei handelt es sich um eine autoimmune Krankheit. Durch körpereigene Abwehrstoffe werden fälschlicherweise keine Viren oder Bakterien angegriffen, sondern das Knochen- und Gelenkgewebe. Kann CBD bei Rheuma helfen und genau diesen Prozess stoppen?

Stress an sich ist kein eigenständiges Krankheitsbild, doch kann es sich zu vielen Krankheiten wandeln. Jeder Mensch durchlebt nahezu durchgehend verschiedene Stressphasen. Die meisten davon sind für die Seele unbedenklich, da sie sich innerhalb einer Toleranzgrenze bewegen. Das menschliche Gehirn ist generell in der Lage, Stress gut zu verarbeiten und auch abbauen zu können. Doch kann dauerhafter Stress auch eben diese Toleranzgrenze überschreiten.

Das ist der Punkt, an dem Stress ungesund und sogar lebensbedrohlich werden kann. Gerade in der zivilisierten Welt stehen psychischer Druck und Belastungen auf der Liste ganz weit oben, wenn es um die Ursachen von Stresskrankheiten geht. Wir vom CBD Ratgeber widmen uns der Frage: Kann CBD bei Stress helfen?

Krankhafte Fettleibigkeit ist gerade in der westlichen Welt ein weitverbreitetes Krankheitsbild. Die medizinische Bezeichnung ist Adipositas (lat. adeps „Fett“). Allein in den USA leiden circa 30% der Gesamtbevölkerung unter einer Fettleibigkeit. In Deutschland hingegen sind es circa 24%. Weltweit leiden laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) ungefähr 2,2 Milliarden Menschen unter einem krankhaften Übergewicht. Jüngste Umfragen haben ergeben, dass die Anzahl von fettleibigen Menschen anwächst. Kann mir CBD beim Abnehmen helfen?

Im Grunde kann man hier nicht von einem, sondern von vielen Krankheitsbildern sprechen. Verdauungsprobleme können unzählige Ursachen haben. Unabhängig von Alter und Geschlecht haben wir alle schon einmal Schwierigkeiten mit unserem Verdauungssystem erlebt. Meistens waren diese aber nur von kurzer Dauer. Magenschmerzen oder Durchfall, wie etwa nach einem mächtigen Essen oder von zu viel Alkohol am Vorabend, sind unbedenklich.

Chronische Verdauungsprobleme hingegen können den Menschen in vielerlei Hinsicht belasten und sogar zu schweren psychischen Erkrankungen führen – abgesehen von der starkt geminderten Lebensqualität. Wir widmen uns der Frage: Kann CBD bei Verdauungsproblemen helfen?

Unter einer Schizophrenie versteht die Medizin ein psychisches Krankheitsbild, das sich selbst in viele Unterarten aufteilt. Der Begriff stammt aus dem griechischen und bedeutet soviel wie Zersplittern oder Spalten. Die symptomatischen Hauptmerkmale bei einer Schizophrenie sind eine Ich-Störung.

Besonders auffällig dabei ist, dass der Betroffene sporadisch eine andere Persönlichkeit annimmt. Dabei kann der Patient verblüffend glaubhaft sein eigentliches Ich komplett ausblenden. Im Mittelalter glaubte man von daher nicht selten, dass die an Schizophrenie Erkrankten den Teufel oder einen Dämon in der Seele leben hatten. Das ist natürlich schon lange widerlegt und entsprach auch selbstredend nicht der Wahrheit. Aber kann CBD bei Schizophrenie helfen? Dieser Frage möchten wir uns widmen.

Obgleich man bei einer Verspannung nicht sofort von einer Krankheit sprechen will, können sie dennoch sehr schmerzhaft sein und unbeachtet zu tatsächlich ernsthaften Krankheiten führen. Bei einer Verspannung handelt es sich um eine Überreizung des Muskels,- und Knochenapparates rund um Schultern und Nacken. Wir stellen uns die Frage: Kann CBD bei einer Verspannung helfen?

Aktuell gibt es noch keine medizinischen Studien. Lediglich viele Beschwerdenberichte und Erfahrungen.

Unter einer Osteoporose versteht man eine altersbedingte Knochenkrankheit. Genauer gesagt beginnt sich das Knochengewebe zu weiten und wird dadurch anfälliger für Brüche. Man bezeichnet die Osteoporose auch umgangssprachlich als Knochenschwund. Erstmals wurde die Krankheit 1885 von Dr. Gustav Adolf Pommer beschrieben. Da diese Krankheit altersbedingt ist, ist sie somit auch nicht an bestimmte Regionen gebunden. In Deutschland allein leiden circa sieben Millionen Menschen unter Osteoporose. Davon sind 24 % Frauen betroffen und 6 % Männer. Wir widmen uns dem Thema: Kann CBD bei Osteoporose helfen?